28. – 29.07.2012


The lazy days

Was nun folgt, sind zwei Tage, die man auch als Urlaub bezeichnen könnte :-). Endlich bin ich am Meer. Felix und ich haben hier eine gute Zeit. Wir chillen eigentlich zwei Tage nur und machen tagsüber wenig bis gar nichts.

Es ist schon ein tolles Gefühl, es bis hier hin geschafft zu haben. Ich kann das immernoch nicht ganz realisieren, ich muss erstmal hier ankommen. Ich habe die letzten Tage so viel gesehen, die Zeit verging einfach rasend schnell und ich muss erstmal alles verarbeiten.

Am ersten abend versuchen wir uns an einer Strandparty außerhalb der Stadt, die aber leider schon vorbei ist als wir ankommen. Wir sind ca. 10 Minuten lang dort und die Stühle werden bereits hochgestellt, obwohl es gerademal 22 Uhr ist. Ok, das war wohl nichts. Wir schauen uns außerhalb noch etwas um und finden einen Nachtflohmarkt. Ist zwar nicht so besonders spannend, aber besser als gar nichts.

Später nehmen wir einen Bus Richtung Stadt. Der Busfahrer, bzw. sein englischsprachiger Dolmetscher in Form eines Mitfahrers, machen uns klar, dass der Bus nicht nach Ravenna fährt. Allerdings hat der Fahrer erbarmen, und meint, er fährt zwar erstmal woanders hin, aber er muss dann zum Depot in Ravenna. Wir steigen ein und ein paar Stationen später ist Endstation. Vielleicht haben wir was falsch verstanden… jedenfalls meint der Fahrer, wir müssen nun leider gehen! Angeblich kommt in 50 Minuten ein Bus vorbei… jaja, klar!

Wenigstens sind wir mit dem Bus Ravenna ein paar Kilometer näher gekommen. Wir beschließen, nicht 50 Minuten zu warten und laufen los Richtung Felix’ Wohnung. Vorher decken wir uns noch mit ein paar Wegbier ein. Nach geraumer Zeit rauscht ein Bus an uns vorbei. Unser Bus? Egal! Who cares. Wir sind eh bald da. Der Abend fing unglücklich an, aber wir haben auf dem Heimweg ein paar gute Gespräche, sodass sich doch noch alles zum Guten wendet.

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